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"Die Stimmung auf dem Platz mit so vielen Menschen, die kommen und hören, ist unglaublich!
Oper für alle ist immer wieder ein magischer Moment."
Nikolaus Bachler, Staatsintendant
OPER FÜR ALLE 2010.
Die BMW Niederlassung München und die Bayerische Staatsoper präsentieren zum 13. Mal "Oper für alle".

Auch 2010 ermöglichten die BMW Niederlassung München und die Bayerische Staatsoper zu den Münchner Opernfestspielen wieder "Oper für alle"! Alle waren herzlich eingeladen, an zwei Tagen in lockerer Atmosphäre einen Opern- sowie Konzertabend unter freiem Himmel auf dem Max-Joseph-Platz zu genießen.

Folgende Open-Air Veranstaltungen fanden auf dem Max-Joseph-Platz statt:
Samstag, 26.06.2010
Festspielkonzert

Samstag, 10.07.2010
Live-Übertragung aus dem Nationaltheater
Giacomo Puccinis Tosca
Mehr zur Produktion von "Tosca" können Sie hier bei Opern.TV erfahren:



Die Münchner Opernfestspiele sind seit 1875 das kulturelle Sommer-Hightlight der bayerischen Landeshauptstadt. Im Rahmen der Festspiele lockt "Oper für alle" bereits seit 1997 jährlich Tausende auf den Max-Joseph-Platz. Das Programm 2010 versprach ein unvergessliches Open-Air-Erlebnis:

Am Samstag, den 26. Juni 2010 präsentierten wir das Festspiel-Konzert mit dem Bayerischen Staatsorchester und der Leitung von Kent Nagano. Den Abend eröffnetw ATTACCA, das Jugendorchester des Bayerischen Staatsorchesters mit "Prélude à l′après-midi d′un faune’ von Debussy, gefolgt von Debussys symphonischer Dichtung "La mer" sowie Richard Strauss′ monumentaler "Alpensinfonie". Für das Live-Konzert des Bayerischen Staatsorchesters wurde auf dem Max-Joseph Platz eigens eine Konzertmuschel aufgebaut, die mit 22m Breite und 21m Tiefe ca. 65t wog. 110 Mikrophone sorgten für ein Klangerlebnis von ganz besonderer Qualität.

Max-Joseph-Platz - Open Air © Susanne Hesting

Am 10. Juli 2010 wurde die Neuproduktion von Giacomo Puccinis "Tosca" live aus dem Nationaltheater auf dem Max-Joseph-Platz übertragen. Durch die Verpflichtung von Karita Mattila als Floria Tosca und Jonas Kaufmann als Cavaradossi wurde es ein hochkarätiges Opern-Ereignis mit Starbesetzung. Ebenso konnte man Sich sich zudem auf das Bayerische Staatsorchester unter der Leitung von Fabio Luisi und den Chor des Bayerischen Staatsorchester freuen. Für höchsten Musik- und Bildgenuss bei der Live-Übertragung sorgte eine 52m² LED Leinwand, auf die in bester "high definition" die sängerischen wie darstellerischen Leistungen internationaler Opernstars übertragen wurden. Der Höhepunkt des Abends war der stets begeisterte Jubel der Zuschauer auf dem Max-Joseph-Platz, alls sich alle Künstler auch draußen verbeugten.

"Mit ‚Oper für alle´ hat die Bayerische Staatsoper als erstes Opernhaus neue Wege zur Öffnung für eine breite Öffentlichkeit beschritten", so Generalmusikdirektor Kent Nagano.

"Auf die fruchtbare Partnerschaft mit der Bayerischen Staatsoper ist die BMW Group sehr stolz. Sie steht exemplarisch für das nachhaltige kulturelle Engagement unseres Hauses" freut sich Frank-Peter Arndt, Mitglied des Vorstandes der BMW AG.

"Oper für alle" ist ein Bekenntnis zum Standort München und für alle Münchner Kultur- und Musikliebhaber ein Kunstgenuss auf höchstem Niveau. Der Eintritt bei "Oper für alle" war dank BMW an allen Tagen wie immer frei. Mit diesem Engagement setzen die BMW Niederlassung München und die BMW Group kulturpolitische Maßstäbe. "Die Einzigartigkeit des Formats geht nicht in Begriffen auf - um ‚Oper für alle’ sollte man also keine großen Worte machen, sondern hingehen und genießen!" betont Michael Rahe, Leiter der BMW Niederlassung München.

Was in enger Zusammenarbeit mit Sir Peter Jonas, Zubin Mehta und BMW als exklusivem Partner 1997 entstand, ist inzwischen nach Oberbürgermeister Hans Christian Ude zum "Münchner Bürgerrecht" geworden. "Die Erfolge von ‚Oper für alle’ scheinen inzwischen beinahe schon selbstverständlich. Zehntausenden begeisterten Besuchern wird die Hemmschwelle vor Kunstgenuss auf höchstem Niveau genommen. Wir sind stolz auf den Erfolg eines Formats, das unser Unternehmen mit aus der Taufe heben durfte," kommentiert Maximilian Schöberl, BMW Group, Bereichsleiter Konzernkommunikation und Politik.



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